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Gefüllter Kürbis und Muschelsalat



Meine Kochlaufbahn nahm seinen Anfang in der nicht gerade mittelalterlichen, aber bestimmt auch nicht neuzeitlichen Küche auf der Schloßschule Salem in der Nähe von Überlingen.

Meine damalige Leidenschaft, der Bau von Raketen, führte nach mehreren missglückten nächtlichen Start- versuchen in der Nähe der Internats-Schlafräume zu einer neuen Lehrstelle in Freiburg... auch eine kleine explodierende Rakete macht verdammt viel Krach!

In der fähigen Obhut von Herrn H., Küchenchef und Pächter eines sehr populären Ausflugslokals lernte ich nicht nur die solide Basis meines Berufs sondern auch, wofür ich heute noch dankbar bin, einen gesunden Respekt für Nahrungsmittel und absoluten Widerwillen gegen die unnötige Verschwendung desgleichen!

Es folgten Lehr- und Wanderjahre.

Als Koch in einem Nobelrestaurant bei Frankfurt hatte ich das Glück mit Herrn E. zu arbeiten, einem Meisterkoch der alten Tradition mit einem exquisiten Geschmack für Präsentation und spektakulären kalten Büffets. Ein längerer Aufenthalt in Japan hatte zweifellos seine Vorliebe beeinflusst, Speisen als Medium künstlerischen Ausdrucks zu benutzen. Da ich damals bereits malte und mich allgemein für Kunst interessierte hat diese Fertigkeit einen bleibenden Einfluß auf mich ausgeübt!

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Am Genfer See als Koch in einer exklusiven Nervenheilanstalt für die Reichen (sehr sehr Reichen), die Schönen und weniger Schönen dieser Welt, waltete der sehr schrullige und exzentrische Monsieur P. seines Amtes als Küchenchef. Mit viel Leidenschaft und Humor teilte er etwas seines erstaunlichen Wissens der klassischen französischen Küche mit mir ,dabei meistens bedrohlich mit der gigantischsten Pfeffermühle aller Zeiten fuchtelnd.



Nachdem ich mir noch über mehrere Monate weitere Erfahrung in den 1. Klasse Küchen auf den Passagierschiffen "Bremen" und "Arcadia" aneignete, war die Zeit reif für einen großen Wechsel.... Ich folgte einem Ruf, nach Afrika!

Was nur ein kürzerer Aufenthalt als neugieriger arbeitender Tourist sein sollte, dauerte letzten Endes 35 Jahre!

Ich wollte nur ein distanzierter Beobachter sein, doch Afrika absorbierte mich, und ich wurde ein Teil davon!

Für mehrere Jahre arbeitete ich als Küchenchef in Namibia und dann folgten noch einige Jahre in der selben Position in Hotels und einer Catering Firma in Süd Afrika.


Schinkenhaus

Kenia wurde meine nächste Station wo ich als Executive Chef in drei der führenden Touristen-Hotels tätig war, bis ich mich schließlich selbständig machte.


Meine Frau und ich gründeten Taurus Catering Services und betrieben für 16 Jahre Restaurants und einen florierenden Partyservice, sowie eine Produktionsfirma für Bambusartikel.


Truthahn, klassisch

Während der Zeit in Afrika war ich künstlerisch aktiv, mit mehreren Ausstellungen an verschiedenen Orten. Einige weitere Erfahrungen waren die Zeiten, in denen ich als Koch auf Luxus Jagdsafaris in der Kalahari, in einem Camp in den Okavango Sümpfen und als Caterer auf Filmproduktionen tätig war.In diese Zeit fällt auch eine einjährige Reise nach Süd und Südost Asien.

Zum Ende des Jahrhunderts kehrte ich dann mit meiner Familie nach Deutschland zurück.



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